Letzte Woche hatten wir das Vergnügen, gemeinsam mit SICK an einem spannenden Projekt am Sensor Intelligence Academy Campus . Das Ziel war es, interdisziplinäres Training für die Vertriebsteams von SICK zu unterstützen – Menschen aus verschiedenen Abteilungen zusammenzubringen, um Produkte, Lösungen und reale Anwendungen über ihre eigenen Portfolios hinaus zu erkunden.
Als Teil dieser praxisorientierten Trainingsumgebung diente unser Roboter Eduard als Live-Demosystem – ausgestattet mit zwei herausragenden Lokalisierungstechnologien von SICK: picoScan100 (PICS150-01000 LOC Pro) und Triton Floor-LOC . Zusammen bilden sie eine hochpräzise und robuste autonome Lösung.
So funktioniert die Demo (wie auf den Bildern gezeigt):
Eduard folgt einer virtuellen Linie, die vom picoScan100 erzeugt wird. An einem definierten virtuellen Marker (QR-Code 40) wechselt der Roboter in den Andockmodus –
der Triton-Sensor übernimmt einen hochpräzisen Andockprozess basierend auf der Bodenlokalisierung. Nach dem Andocken wird die Steuerung an den picoScan100 zurückgegeben.
Am Ende der Linie dreht Eduard sich um 180° – und der Zyklus wiederholt sich.
Diese Kombination ermöglicht Anwendungen, die sowohl flexible Navigation als auch millimetergenaue Positionierung erfordern – wie autonomes Andocken an Maschinen oder Aufzüge, Intralogistik-Workflows mit definierten Übergabepunkten und zuverlässigen mobilen Roboterbetrieb in strukturierten Industrieumgebungen.
Im Inneren von Eduard setzen wir auf Hardware von Siemens SIMATIC IOT , die eine industriebewährte Grundlage für robuste autonome Anwendungen bietet.
Danke an das SICK-Team für die großartige Zusammenarbeit und dafür, dass sie eine so inspirierende Trainings- und Innovationsumgebung geschaffen haben! Besonderer Dank geht an Sebastian Heinrich und Philip Troll für die Bereitstellung der Vor-Ort-Bilder.